Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

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Familienname B.
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Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Samstag 2. März 2019, 19:58

Als erstes sind dies - egal wie man oder frau darüber denkt - Menschen. Habe an der Arbeit Kontakt mit diesen Menschen. So es denn sprachlich möglich ist.
>>Hier nun ein wissenswerter Beitrag von einem wissenden Menschen der nachrechnet und verständlich erklärt. Wichtig ist eben auch das ganze drumherum des Arbeitsmarktes.
11.45min die sich lohnen!
https://www.youtube.com/watch?v=DApaXcH3Eo8

Mit freundlichem Gruß an alle Interessierten!

Familienname B.
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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 3. April 2019, 21:14

Taschengeld für Asylbewerber soll steigen

Schon jetzt ist es laut §3 des Asylbewerbergesetz
- neben den
Leistungen zur Deckung des Bedarfs an Ernährung, Kleidung, Gesundheitspflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushaltes
zu den
Leistungen zur Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens, also des sogenannten persönlichen Bedarfs bei der Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtungen
"Soweit mit vereinbartem Verwaltungsaufwand möglich, sollen diese durch Sachleistungen gedeckt werden. Soweit sachleistungen nicht in vertretbaren Verwaltungsaufwand möglich sind, können auch Leistungen in Form von Wertgutscheinen, von anderen vergleichbaren Abrechnungen oder von Geldleistungen gewährt werden. Werden alle notwendigen persönlichen Bedarfe durch Geldbetrag zur Deckung aller notwendigen persönlicher Bedarfe monatlich für
1. alleinstehende Leistungsberechtigte ...135eu."

Mein Gott - bürokratendeutsch^^ in Hochform!

Nun soll laut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von der SPD die finanziellen Zuwanderungsanreize für Asylforderer weiter erhöht werden. Vorgesehen ist
Alleinstehende von besagten^^ 135 auf 150 eu zu steigern
bei Ehegatten und Lebenspartnern von 122 auf 136eu
bei Jugendlichen von 76 auf 79eu
Kinder unter 6 Jahren von 79 auf 84eu
Kinder zwischen 6 und 13 Jahren von 83 auf 97eu anzuheben.

Leistungsberechtigt

sind zunächst alle anerkannten, geduldeten oder mit einer Aufenthaltserlaubnis ausgestattenten Asylbewerber sowie deren Ehegatten (wieviele?), Lebenspartner und minderjährige Kinder.

Weil der Bundesrat den Erhöhungsplan ablehnte, landete er im Vermittlungsausschuss. Dort wurde das Verfahren dann so lange vertagt bis es wegen des Endes der Bundestagswahlperiode 2017 versandete... ....
Man fürchtete offenbar den ZORN der Wähler bei der Bundestagswahl, weshalb das Taschengeld noch auf der Höhe des Jahres 2016 liegt.

Und wieviel Jahre insgesamt hat man in der Kneffelbude in Berlin gebraucht um das Kindergeld um schwindelerregende 5eu anzuheben?

Anwendbar?
Grundgesetz
Artikel 20
Absatz 4.

Auch hier bitte ich um möglichst viele schriftliche Meinungen von denen die dies gelesen haben.

Zitat (nicht vom frommen Bonhoeffer)
In der Karibik lacht die Sonne-
über Deutschland die ganze Welt!

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Ga-chen » Freitag 5. April 2019, 07:01

Zum Video: Oha....,krass!

Gut finde ich aber, dass er sagt, damit sei nicht gemeint, dass wir keine Flüchtlinge aufnehmen sollen.....
Liebe Grüße von Ga-chen

................
Der Name YHWH (von rechts n. links) in paleohebräischer Bildersprache verrät so einiges
10. י Yud 10 HAND
5. ה He 5 ERBLICKE
6. ו Vav 6 NAGEL
5. ה He 5 ERBLICKE

HAND ERBLICKE oder SIEHE, NAGEL ERBLICKE oder SIEHE; zu dtsch.: Siehe, Erblicke die Hand, erblicke den Nagel!

Der Vater und der Sohn haben denselben Namen: YHWH!
(von Theodoric)

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Sonntag 14. April 2019, 18:53

Ein paar weitere Infos...

Laut "Wirtschaftswoche" überwiesen die Merkylanten 2015 offiziell per Bank (oft wird das Geld aus den staatlichen Leistungen an Menschen übergeben die "Heimfahrn") - gewissermaßen vom bedingungslosen, steuerfreiem Grundeinkommen übriggebliebes, beispielsweise:

18 Mill. eu allein nach Syrien.
Aktuell hat sich das ganze^^ verzehnfacht und liegt bei 189 Mill eu Überweisungen.
>> Einzige Bedingung für die Sorgenfreirundumvollkaskoversorgung
(Mutter Theresas Wohlfühlsozialismus - reicht dummerweise nicht für den hiesigen Werktätigen, da gilt später oft: Altersarmut)):
der illegale Grenzübertritt, der seit 2015 straffrei ist.
> Das Geld stammt aus den Steuer- und Sozialabgaben der hier tätigen Menschen... wurden wir auch nur ansatzweise gefragt?
>> Wo liegt da der Unterschied zu Feudalherren, Junkern, Dikatoren?

Auf Anfrage der AfD Antwortete die Bundesregierung:
Seit dem Ende des Abschiebestopps haben die Behörden in der BRD mit
22 Flügen 533 Afghanen in ihre Heimat zurückgebracht.
Das Chartern der Maschinen kostete danach fast 5,5 Mill eu . Insgesamt 1.470 Begleiter wurden eingesetzt.

Hole jetzt mal aus...
die Asylfrage wurde EU weit zuerst im Dubliner Übereinkommen , dann Dublin zwo und 2013 schließlich Dublin 3 geregelt. Derjenige EU- Staat ist für die Bearbeitung eines Asylantrags zuständig, den der Fordernde als erstes betreten hat. Ist ja bekannt...
Reisen
diese Menschen illegal in die BRD weiter, dürfen sie grundsätzlich im Rahmen eines sogenannten Wiederaufnahmeverfahrens in den Einreisestaat zurückgeschickt werden, der seinerseits zur Wiederaufnahme verpflichtet ist.
Da gibt´s auch einige Regeln z.B. Artikel 3 Absatz 1 der Dublin 3 Verordnung (Verordnung Nr.604/2013 des EU- Parlamentes und Rates vom 26.Juni 2013)
Artikel 13, Absatz 1
Artikel22 Absatz 3
Artikel29 Absatz 2
....
....

will aber hier nicht bürokratisieren, bin ja schließlich kein Eurokrat!

Am 19.März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bekräftigt, das die Rückführung von Dublin - Mirgranten von 6 auf 12 Monate verlängert werden kann, wenn ein Asylbewerber
abgetaucht ist
um sich der Abschiebung zu entziehen. Ebenso billigte der EuGH Überstellungen in EU- Staaten mit niedrigeren Sozialstandarts , was für die BRD als Hauptzielland weiterreisender Migranten besonders relevant ist!

Die Linke fragte an und die Bundesregierung antwortete:
im letzten Jahr gab es laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (kurz BAMF)
7.079 Überstellungsversuche an Griechenland.
Aber nur 183 mal wurde der Rücknahme zugestimmt und damit in fast 97% der Fälle die Rücknahme verweigert.
In Real wurden seitens des vereinten Wirtschaftsgebietes- siehe GG Artikel 133 - 6 Menschen überstellt, das sind nichtmal 0,1% aller Überstellungsgesuche nur nach Athen!

GG Artikel 20 / Absatz 2.

Nun nehmt doch endlich eure Krücke
und haut den Bundestag in Stücke!
:wink:

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Dienstag 16. April 2019, 20:09

Hier noch ein -sicher etwas überspitzter- Artikel von AN zum Thema^^:

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Abgabenbelastung von Arbeitnehmern in verschiedenen Ländern untersucht. Ergebnis: Das Merkel-Regime ist Weltspitze, wenn es um das Abpressen von Steuern und Sozialbeiträgen geht. Gleichzeitig wird das Land immer mehr dem Verfall preisgegeben.

von Steven Jäger

Was viele Bundesbürger tief im Inneren schon seit Jahren wissen, hat die OECD nun schwarz auf weiß präsentiert: Die BRD ist eine absolute Steuerhölle. Im weltweiten Vergleich zur Belastung der Bürger mit Steuern und Sozialabgaben landet das Merkel-Regime souverän auf Platz 2. Nur im islamisierten Belgien greift der Staat noch etwas tiefer in die Taschen der hart arbeitenden Bevölkerung.

Doch was passiert mit all dem Geld, das den Menschen hierzulande abgenommen wird? In die Infrastruktur scheint es jedenfalls nicht zu fließen. Nicht nur Einheimische, sondern auch immer mehr Touristen beklagen sich etwa über unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel, im schlechten Zustand befindliche Straßen oder ein mobiles Internet, welches nur mit viel Glück an der richtigen Stelle und bei schönem Wetter mit maximal möglicher Leistung arbeiten kann. Von einem scheinbar hochentwickelten Land müsste man eigentlich etwas anderes erwarten können.

Dies legt den Verdacht nahe, dass es absolut keinen Zusammenhang zwischen der Höhe der Abgabenlast und der Qualität der Infrastruktur gibt. Denn während in der Steuer- und Abgabenhölle BRD alles schrittweise verfällt, ist etwa das Wort „Verspätung“ in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel in Japan (Platz 28 in der Studie) oder in der Schweiz (Platz 33) geradezu ein Fremdwort. Und auch sonst haben die Städte in diesen beiden Ländern viel mehr mit Ordnung und Sauberkeit zu tun als die bereicherten Metropolen der BRD.

Wozu werden also die vielen Milliarden in Deutschland verwendet? Sicherlich ahnen Sie es bereits. Tatsächlich entfällt in Deutschland mehr als die Hälfte der Staatsausgaben auf Sozialleistungen. Und seit die Bundeskanzlerin unsere Heimat im Jahre 2015 offiziell zum Sozialamt der Welt deklariert hat, ist die Tendenz stark steigend. Unser hart erarbeiteter Wohlstand wird mit vollen Händen an jeden verteilt, der es schafft, unerlaubt ins Land einzureisen.

Und dafür werden wir alle massiv zur Kasse gebeten. „In Deutschland lag der durchschnittliche Steuersatz für einen gewöhnlichen Arbeitnehmer 2018 bei 39,7 Prozent“, rechnen die Forscher der OECD vor. Nicht wenige Erwerbstätige durften schon Erfahrungen mit dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent machen, der bereits ab einem zu versteuerndem Einkommen von 55.961 Euro greift. Ob man damit schon als reich gilt, darf zurecht bezweifelt werden.

Während die Infrastruktur in der BRD Schritt für Schritt verfällt, sackt das Merkel-Regime beinahe jedes Jahr mehr Geld ein als noch im Vorjahr. „Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden (ohne reine Gemeindesteuern) stiegen im Haushaltsjahr 2018 gegenüber 2017 um insgesamt 5,8 % auf 713,6 Mrd. €“, teilte das Bundesfinanzministerium dazu freudig mit. Doch die Haushaltsplanung des Bundes sieht bis 2021 nur rund acht Prozent aller Ausgaben für Bildung, Forschung, Verkehr und Infrastruktur vor.

Die standesgemäße Alimentierung art- und kulturfremder Zuwanderer steht hingegen ganz offenbar an erster Stelle der staatlichen Aufgaben. Da trifft es sich gut, dass laut einschlägiger Prognosen das Steueraufkommen in Deutschland bis 2020 auf 839 Milliarden Euro steigen soll. Angesichts der noch immer sperrangelweit offenen Grenzen ist dies auch bitter nötig. Nicht, dass am Ende noch ein Merkel-Gast unzufrieden ist, weil er statt im noblen Luxusappartement in einem schlichten Wohncontainer hausen muss.

"Deutschland hat ein Problem
weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, imdem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.
Es ist vollkommen egal wofür
, es kann auch radikal verschwendet werden-
Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.Schon ist die Welt gerettet."

Joseph (Joska) Fischer (Die Grünen)
Ex- Außenminister & Ex Vizekanzler.

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Holuwir » Dienstag 16. April 2019, 21:50

Und die allseits beklagten horrend gestiegenen Mieten gehen letztlich auch aus das Konto Flüchtlinge. Jahrelang hatte man aufgrund des Bevölkerungsrückganges mit einem Überangebot an Wohnraum gerechnet. Und dann sind in kurzer Zeit 1,5 Mio Menschen mehr im Land und wir stehen vor einer Verknappung. Plötzlich übersteigt die Nachfrage das Angebot. Sowas lässt die Preise explodieren. Leidtragende sind Menschen mit geringem Einkommen, u. a. auch Studenten. Aber "Wir schaffen das."
Achte auf Menschen, die die Wahrheit suchen, hüte dich vor denen, die sie gefunden haben. (Unbekannter Verfasser)

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Re: Wieviel kostet ein Flüchtling wirklich? Wer bezahlt dafür - wie sind die Zukunftsaussichten?

Ungelesener Beitrag von Familienname B. » Mittwoch 17. April 2019, 19:30

Freue mich sehr das zumindest du Holuwir, eine Meinung hast und hier kundtust.
Die geneigten Leser ringsrum haben scheinbar keine Meinung zu diesem doch wichtigen Thema, das ja jeden Steuerzahler betrifft! Jeden Mieter, oft Passanten, Frauen und viele andere...
Oder liege ich da falsch?
Verweisen möchte ich speziell für ängstliche Hasenfüße auf den Artikel 5 des Grundgesetzes-
Meinungsfreiheit.
Dies ist ein hoher Wert, um den uns manche in der Welt beneiden - außerdem zählt es hier zu den Grundrechten. Warum sollen wir davon keinen Gebrauch machen? ??
Und laßt doch die "Oberen" ruhig wissen, welche Meinungen und welchen Willen der Souverän - das deutsche Staatsvolk - hat! !!
>> Alles viel zu ruhig in diesem Land...

Menschen
sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:
die wenigen die dafür sorgen das etwas geschieht
die vielen die zuschauen wie etwas geschieht
und die überwältigende Mehrheit -
die keine Ahnung hat was überhaupt geschied.

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