Frechheit siegt: die Migranten suchen nicht Asyl, sondern Wohlstand

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jensscherer
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Frechheit siegt: die Migranten suchen nicht Asyl, sondern Wohlstand

Ungelesener Beitrag von jensscherer » Donnerstag 6. Dezember 2018, 10:55

Auf einem arabischen Forum wurde eine Instruktion mit Tipps gepostet, wie man nach Deutschland kommen kann und was man tun soll, um dort in Saus und Braus zu leben. Der Autor - ein Migrant afghanischer Herkunft, der nach Deutschland mit dem Strom anderer Flüchtlinge gekommen ist - vermittelt seinen muslimischen Brüdern seine Erfahrungen, wie man in unserem "schrecklichen und unfreundlichen" Land "überleben" kann:

https://www.almatareed.org/vb/showthrea ... ost2934997

Wenn ich so etwas sehe, dann scheint es mir, dass es nicht Islam zu Deutschland gehört, sondern Deutschland gehört dem Islam. In diesem Kontext scheint die von Oma Merker einmal ausgesprochene Phrase, ein Schlag ins Gesicht des deutschen Volks und ein Verrat seiner Kultur, Traditionen und Religion zu sein. Die nach Deutschland kommenden muslimischen Migranten versuchen kaum ein Teil unserer zivilisierten Gesellschaft werden. Sie wollten sich NIE integrieren.

Alle diese Afghanen, Syrer, Iraker, Somalier, usw. - die Liste ließe sich unendlich fortsetzen - haben keine Ahnung, was Respekt vor den anderen Kulturen ist. Friedlichkeit, das Streben nach dem allgemeinen Wohl, Barmherzigkeit, Toleranz und andere Errungenschaften der modernen zivilisierten Gesellschaft halten sie für Schwäche und einen Anlass zum Angriff. Und diese dreckige Instruktion, die man jetzt in arabischen Foren aktiv verbreitet, beweist das. Ich hab die für euch wortwörtlich übersetzt:

Bild

Dieser Mann benimmt sich kaum wie ein armer Flüchtling, der wirklich Asyl braucht. Offensichtlich suchen nur wenige Migranten Asyl in Deutschland, aber diese gehen in einer riesigen Welle der Schmarotzer und Wohlstandsmüll verloren. "Der Staat SOLL?" Ist das das erwünschte Multikulti? Haben uns die Politiker eben DAS versprochen, als wir unsere Stimmen für sie abgaben? In jedem Bericht über ein weiteres Migrantendelikt speisen uns die Medien mit den Euphemismen ab. Islamische Stiftungen und Organisationen mischen sich ganz unverschämt in die Politik des Staates und lobbieren die Interessen der Migranten. Sie verletzen unsere Gesetze, missbrauchen und prügeln unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, weil das Koran nicht verbietet und weil die Behörden beide Augen dabei zudrücken. Und gleichzeitig dürfen die Polizisten die armen geplagten Flüchtlinge nicht "misshandeln". Und als Folge vereinen sie sich in Räuberbände und Klans und fördern auf solche Weise die kriminelle Zerfall der Gesellschaft. Tausende, Zehntausende Migranten haben unsere Städte überschwemmen! Die Behörden merkeln und nehmen immer mehr und mehr "Flüchtlinge" auf. So werden wir bald selbst fliehen.

Sie glauben, dass wir sie versorgen müssen. Ein Scheißdreck müssen wir! Wir helfen diesen Menschen, da die aus den Kriegsgebieten fliehen, und geben ihnen Fach und Dach aus bloßer Barmherzigkeit. Und diese Barmherzigkeit geht schon zur Neige.

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MikoLar
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Re: Frechheit siegt: die Migranten suchen nicht Asyl, sondern Wohlstand

Ungelesener Beitrag von MikoLar » Donnerstag 17. Januar 2019, 16:07

Es ist ein sehr hartes Thema ... Natürlich versuchen sie nur, ihr Leben zu retten, aber sie sind in einer anderen Kultur aufgewachsen.
Ich denke, dass die Regierung die Arbeitsplätze für sie schaffen muss. Und wenn sie den Job nicht innerhalb von 3 Monaten finden, bekommen sie kein Geld von der deutschen Regierung.

Christel
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Re: Frechheit siegt: die Migranten suchen nicht Asyl, sondern Wohlstand

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 17. Januar 2019, 20:35

Ich kann nicht lesen, was auf der Seite steht.
Aber das ist letztlich auch egal. Es ist egal, ob „jensscherer“ den Inhalt richtig wiedergibt oder ob es sich dabei im Fake News handelt.

Denn es ist unbestreitbar, es gibt Menschen, die so denken. So denken nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche.
Trotzdem ist es völlig falsch zu pauschalisieren und verallgemeinert so über die Deutschen zu sprechen. Genauso falsch ist daher, was „jensscherer“ verallgemeinernd über die Migranten schreibt.

Es ist nicht verwerflich auf der Suche nach ein besseres Leben in ein anderes Land zu gehen.
Viele Ostdeutsche gingen deshalb in den Westen. Es war ein Grund für den Mauerfall.

Ob der Islam zu Deutschland gehört hängt nicht von den Wünschen/Befindlichkeiten der Deutschen ab. Alle, die hier leben und einen deutschen Pass haben sind Deutschland. Ab den 60er Jahren kamen Muslime als Gastarbeiter nach Deutschland, trugen hier zum Wirtschaftswunder bei und blieben. Seither gehört der Islam zu Deutschland. Auch der Hinduismus und der Buddhismus gehören zu Deutschland, denn auch diese Menschen leben hier.
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

Christel
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Re: Frechheit siegt: die Migranten suchen nicht Asyl, sondern Wohlstand

Ungelesener Beitrag von Christel » Donnerstag 17. Januar 2019, 20:53

MikoLar hat geschrieben:
Donnerstag 17. Januar 2019, 16:07
Es ist ein sehr hartes Thema ... Natürlich versuchen sie nur, ihr Leben zu retten, aber sie sind in einer anderen Kultur aufgewachsen.
Ich denke, dass die Regierung die Arbeitsplätze für sie schaffen muss. Und wenn sie den Job nicht innerhalb von 3 Monaten finden, bekommen sie kein Geld von der deutschen Regierung
Meistens müssen diese Menschen erstmal unsere Sprache lernen. Manche sind unheimlich motiviert und erstaunlich schnell. Trotzdem drei Jahre muss man wohl rechnen bis jemand wirklich perfekt deutsch spricht.

Die Ausbildungen und Abschlüsse im Ausland sind mit den deutschen nicht identisch.
Also erst die Sprache lernen, danach Lehrgang, Ausbildung, Studium …

Arbeitssuche ist nicht immer und überall einfach…
Migrant, jung, männlich, Muslim, lernfähig, abgeschlossenes Studium (in Syrien), fachlich 1a, umgänglich… Wer den einstellt, der hat das große Los gezogen. – Trotzdem noch kein Job. – Geht jetzt artfremd jobben, will arbeiten. Schade um seine Fähigkeiten!
„Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“ Dietrich Bonhoeffer (Widerstand und Ergebung)

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